Unser Artglaube ist die Umsetzung germanischer Glaubensvorstellungen in unsere Zeit. Wir sind der Auffassung, dass wir an die eigenständige Religionsentwicklung unserer Vorfahren – frei von fremder Missionierung – anknüpfen müssen. Da sich auch in den religiösen Vorstellungen der germanischen Vorzeit Änderungen und Wandlungen ergeben haben, hätte sich dieser Glaube natürlich auch unbeeinflusst vom Christentum weiterentwickelt. Um für uns selbst prüfen zu können, was wir auch heute noch vom Glauben unserer Vorfahren übernehmen können, hier eine Übersicht über die tragenden religiösen Grundvorstellungen im germanischen Glauben. 

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Unser Artglaube ist die Umsetzung germanischer Glaubensvorstellungen in unsere Zeit. Wir sind der Auffassung, dass wir an die eigenständige Religionsentwicklung unserer Vorfahren – frei von fremder Missionierung – anknüpfen müssen. Da sich auch in den religiösen Vorstellungen der germanischen Vorzeit Änderungen und Wandlungen ergeben haben, hätte sich dieser Glaube natürlich auch unbeeinflusst vom Christentum weiterentwickelt. Um für uns selbst prüfen zu können, was wir auch heute noch vom Glauben unserer Vorfahren übernehmen können, hier eine Übersicht über die tragenden religiösen Grundvorstellungen im germanischen Glauben:

Diesseits-Religion

Unsere Vorfahren hatten zunächst eine Diesseits-Religion. Die Religion war dazu bestimmt, die Verhältnisse hier auf Erden zu regeln. Soweit geopfert wurde, sollten diese Opfer die Lebensverhältnisse hier auf Erden günstig beeinflussen. Es ging dem Germanen nicht um ein Leben nach dem Tode.

Demgegenüber beschreibt das Christentum die Erde als Jammertal, eine kurze Übergangszeit, woran sich im Jenseits Paradies oder Hölle anschliessen. Das Leben hier ist also nur eine Vorstufe für das jenseitige Leben.

Der Germane sah sich hineingestellt ins Erdenleben, er meisterte sein Schicksal, und sei es auch noch so widrig. Gebetet wurde um „Frieden und gute Ernte“ , nicht um „Seelenheil“ . Das diesseitige Leben war nicht eine Vorbereitung auf das jenseitige Leben, sondern das jenseitige Leben war für unsere Vorfahren eine Fortsetzung des diesseitigen Lebens . Die ursprüngliche Auffassung beinhaltete, dass die Toten im Hügelgrab, welches das Grab einer Sippe war, weiterlebten. Sie assen und tranken dort wie die Lebenden und begrüssten verstorbene Sippenangehörige, die in den Hügel eingezogen, mit einem Fest.

Die Walhall-Vorstellung ist eine spätere und kam in der Wikingerzeit auf. Die Wikinger starben oftmals fern ihrer Heimat; für sie gab es keine Bestattung im Sippengrab. Sie schufen sich die Vorstellung, dass die Krieger in Odins Halle nach ihrem Tod einzogen, sofern sie im Kampf gefallen waren. In Walhall zogen die Krieger tagsüber in die Schlacht; und nachdem sie ordentlich miteinander gerauft hatten, sassen sie abends fröhlich bei gefüllten Methörnern und Schweinefleisch zusammen. Die Vorstellung, nach dem Tode auf Wolke 7 im Nachthemd mit einer Harfe zu sitzen und „Halleluja“ zu singen, hätte in einer Wikingerhalle ein Heidengelächter hervorgerufen; wem so etwas widerfahren wäre, der wäre ausserordentlich bedauert worden. Kurzum: Im Jenseits wollte man nichts anderes als im Diesseits, sondern dessen Fortsetzung.

Keine Höllenfurcht

Die Auffassung zum Tode war eine gänzlich andere als im Christentum. Der Germane hatte keine Angst vor dem Tode, er kannte keine Höllenfurcht. Seine religiösen Vorstellungen waren überhaupt nicht von der Furcht bestimmt; ein Begriff wie „Gottesfurcht“ wäre ihm widersinnig vorgekommen. Der Tod war nicht „der Sünde Sold“ , sondern gehörte so natürlich wie die Geburt zum Leben dazu; wenn jemand zur Unzeit starb, war dies tragisch, aber keine Veranlassung, den Tod als eine von Gott verhängte Strafe anzusehen. Trotz Schicksalsschlägen blieb die Grundeinstellung optimistisch; Nietzsche hat recht, wenn er das Heidentum als das „grosse Ja-Sagen zum Leben“ bezeichnet.

Kein Leib-Seele-Dualismus

Die scharfe Scheidung von Leib und Seele, wie wir sie im Christentum kennen, war eine dem Germanen fremde Vorstellung. Da das Christentum dem Jenseits eine besondere Bedeutung zumass, hatte dort der Leib – als nur kurzfristig mit der Seele verknüpft – keine grosse Bedeutung; er galt zum Teil gerade als „Gefäss der Sünde“ . Insgesamt gesehen finden wir eine Abwertung des Leibes; teilweise galt es als verdienstvoll, sich nicht zu waschen, weil damit dem Leib „zuviel Ehre“ angetan würde. Die Geißler peitschten sich ihren Leib blutig, um dadurch ihre Verachtung des Leibes zu zeigen. Nachdem das Christentum in Griechenland gesiegt hatte, wurden sofort die Olympischen Spiele verboten ; sie konnten erst vor rund 100 Jahren neubegründet werden, nachdem das Christentum an religiöser Bedeutung verloren hatte. Sport bedeutet ja einen Wettkampf auf körperlichem Gebiet, es werden körperliche Leistungen prämiert, und das ist mit christlicher Vorstellung unvereinbar.

Auch die Germanen hatten bei ihren Festen Sportwettkämpfe: Steinstossen, Weitsprung, Speerwerfen, Pferderennen, Wettläufe u. ä. Auch dies wurde mit der Einführung des Christentums verboten. Aus der Freude am Leib entsprang auch eine unverklemmte Einstellung zur Sexualität.

Gottesvorstellung

Der Gottesbegriff war ein anderer, als die Christen ihn haben. Die Christen sehen ihr Verhältnis zu Gott als Herr – Knecht-Verhältnis. Der christliche Gott ist allmächtig. Man muss sich ihm in Demut nähern.

Ein germanischer Gott war nicht allmächtig. Er war machterfüllter als die Menschen, aber er konnte nicht alles bewirken. Die Germanen verstanden sich nicht als Knecht dem Gott gegenüber , sondern sahen den Gott als „fulltrui“ , als „vertrauten Freund“ . Wenn diese Freundschaft seitens des Gottes enttäuscht wurde, indem der Gott nicht half, wurde ihm die Freundschaft aufgekündigt, und oft fielen solche von ihrem Gott Enttäuschten gänzlich vom Gottesglauben ab, wandten sich mithin auch keinem anderen Gott zu. Das Opfer war eine Gabe, und es erwartete eine Gegengabe wie bei Freunden. Wenn diese Gegengabe ausblieb, war die Freundschaft nicht tragfähig gewesen.

Die Götter waren auch sterblich , wie die Ragnarök-Vorstellung zeigt.

Es wird immer gesagt, dass der Monotheismus gegenüber dem Polytheismus eine höhere Entwicklungsstufe sei. Dies ist unzutreffend. Der allmächtige und allwissende Gott des Christentums wäre aufgrund seiner Allmacht in der Lage, jegliche Verbrechen, Grausamkeiten, Quälereien usw. auf der Erde zu verhindern; im übrigen hätte er die Welt vollkommen schaffen können. Dass selbst Menschen (kleine Kinder), die keine persönliche Schuld auf sich geladen haben können, leiden und gequält werden, ist ihm als „unterlassene Hilfeleistung“ anzulasten, wenn er allmächtig gedacht wird. Wenn jemand allmächtig ist, gleichwohl Unrecht und Leid nicht verhindert, ist er nicht anzubeten, sondern zu verfluchen.

Diese Frage stellte sich dem Germanen nicht, weil seine Götter eben nicht allmächtig waren. Über den Göttern stand das Schicksal , das von den Nornen gewebt wurde, und das abzuändern selbst die Götter nicht in der Lage waren. Auch der Germane fühlte sein ganzes Leben schicksalhaft gestaltet. Allerdings führte dies nicht zu einem Fatalismus, wie wir es im Orient häufig finden, sondern zu einer Schicksalsbejahung. Gleichgültig, was geschehen würde: Es wurde angenommen.

Aus heidnischer Zeit stammt folgendes Gespräch:

Ein Vater fragt seinen Sohn vor einer Schlacht, was er tun würde, wenn er genau wüsste, dass er aus der Schlacht heil hervorginge. Der Sohn sagt: „Ich würde kräftig streiten, denn mir kann ja nichts geschehen“ . Dann fragt der Vater, was der Sohn machen würde, wenn er genau wüsste, dass er in der Schlacht fallen würde. Der Sohn erklärt: „Ich würde kräftig streiten, denn dann wäre mir noch guter Nachruf gewiss“ . Der Schicksalsglauben beeinflusste also nicht das Handeln. Wegen dieser Auffassung, dem Schicksal unterworfen zu sein, spielte der „Gottesdienst“ keine zentrale Rolle im religiösen Leben der Germanen.

Riten

Viel bedeutungsvoller waren die religiösen Bräuche, die im Kult vollzogenen Riten. Die Inder verstehen unter „Rita“ die „heilige Ordnung“ . Dies ist eine indogermanische Vorstellung. Unsere Vorfahren sahen sich eingebunden in die Ordnung des Jahreslaufes. Sie feierten die Sommersonnenwende und die Wintersonnenwende, und zwar genau an den entsprechenden Tagen zur Ehre der Sonne, und in Verknüpfung mit dem Mondkult Ostern auf dem ersten Vollmond nach der Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr und das Herbstopferfest auf dem ersten Vollmond nach der Tag- und Nachtgleiche im Herbst (noch heute liegen in diesem Zeitraum Kirmes, Erntedankfeste u. ä.).

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Aus verschiedenen Überlieferungen können wir den Ablauf solcher Feste in etwa erschliessen. Bedeutungsvoll war das Schlachten des Opfertieres , des Ziefer (wir haben das Wort noch in dem Begriff „Ungeziefer“ , ein Tier, das als Opfertier nicht geeignet ist). Das wertvollste Opfertier war das Pferd, es wurden aber auch Schweine, Ziegen, Gänse, Rinder, Hähne, Hasen geopfert. Der Kopf des Opfertieres gehörte den Göttern; er wurde auf eine Stange gestellt und später, wenn die Knochen frei waren, am Hausgiebel aufgehängt. Mit dem Blut des Opfertieres wurden die Anwesenden mittels eines Wedels besprengt. Das Fleisch wurde in grossen Kesseln gekocht und bei einem gemeinsamen Mahl verspeist. Zu Beginn wurde auf Götter und Ahnen getrunken, wobei auf „ex“ getrunken wurde, was auch heute noch Brauch ist und aus der Zeit stammt, wo ein Trinkhorn nicht abgestellt werden konnte und deswegen insgesamt geleert wurde. Anschliessend gab es ein fröhliches Festgelage mit gegenseitigem Zutrinken, Spielen und Scherzen. Der germanische Priester war kein Mittler zwischen Mensch und Gott; er war lediglich Kultleiter. Diejenigen, die das Heil zwischen den Menschen und Gott vermittelten, waren die Könige. Dies deswegen, weil sie ihren Stammbaum auf verschiedene Göttergeschlechter (Freyr, Thor oder Odin) zurückführten, die Götter also ihre Ahnen waren. Wenn ihr Heil aber nicht gross genug war, um den Segen der Götter für das Volk nutzbar zu machen, wenn es also mehrere Missernten hintereinander gab, dann zeigten die Könige dadurch, dass sie die Mittlerfunktion nicht mehr haben konnten; sie wurden dann selbst den Göttern geopfert.

Bestandteil der Feste – vielleicht nicht aller – waren ferner Feuer, Umzüge (die in den christlichen Prozessionen noch fortleben), das Schmücken von Quellen und Bäumen mit Blumen.

Dass viele heute eine Abneigung gegen Pferdefleisch haben, liegt daran, dass in den Sachsenkapitularien der Genuss von Pferdefleisch mit hohen Strafen durch den Frankenkönig Karl belegt worden war, weil dieses bei den Opfermahlzeiten eine grosse Rolle spielte.

Naturverehrung

Damit komme ich zu einem weiteren Zug des germanischen Glaubens: der Naturverehrung . Dem Gott im Christentum ist die Natur gleichgültig. Er lässt Teufel in Schweine fahren und diese Schweine dann im Meer ertrinken, er verflucht einen Feigenbaum, der zur Frühlingszeit zur Enttäuschung von Jesus, der Feigen essen wollte, keine Feigen trug, woraufhin dieser Feigenbaum verdorrte; Jesus erklärte, sein Reich sei „nicht von dieser Welt“ .

Demgegenüber nahmen die Germanen Kulthandlungen im Freien vor, in heiligen Hainen, bei alten Eichen, Linden, an Quellen und auf Bergeshöhen. Solche Vorstellungen haben als Pantheismus im deutschen Geistesleben immer wieder Auferstehung gefeiert. In der Bronzezeit und auch noch später hat die Sonnenverehrung eine entscheidende Rolle gespielt. Die Umweltverwüstung und Umweltverschmutzung, wie wir sie heute vorfinden, waren nur im Rahmen einer christlich geprägten Welt möglich.

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Ahnenverehrung

Neben der Naturverehrung hat die Ahnenverehrung eine entscheidende Bedeutung gehabt. An den Gräbern fanden wiederkehrende Feiern statt, wobei bei den Gräbern gespeist wurde, es fanden dort Tänze und Gesänge statt, und es wurden Wachslichter aufgestellt. Im katholischen Bereich hat dieses Aufstellen von Lichtern noch überlebt. Das Heiratsgelöbnis fand auf dem Deckstein der Hünengräber statt. Zu Weihnachten wurden für die Toten, die man sich dann wiederkommend dachte, die Betten geräumt, und man schlief selbst in den zwölf Nächten auf Stroh im Hause. Ferner wurden den Toten Speisen hingestellt. Dies geschah nicht aus einer Angst, dass die Toten ihnen schaden könnten, sondern aus einer Achtung und Verbundenheit den Ahnen gegenüber.

Diese Sippenverbundenheit , dieses Denken in Geschlechtern und als Glied einer Kette hat das Christentum zerschlagen. In den Sachsenkapitularien finden wir das Verbot, die Toten an den alten Plätzen zu begraben; sie mussten auf christliche Friedhöfe gebracht werden. Ferner finden sich bei Konzilen immer wieder Verbote der Bräuche, die an den Gräbern stattgefunden haben. Daher wissen wir auch, dass diese Totenfeste nicht traurig waren, sondern fröhlich. Man dachte sich die Toten anwesend. Es herrschte ferner die Vorstellung, dass der Ahn im Enkel wiedergeboren wurde, weswegen Enkel oftmals die Namen ihrer Grosseltern erhielten, weil auch durch diese Namensgebung das Heil der Ahnen auf sie übergeleitet werden sollte.

Bedeutung der Sippe

Damit komme ich zur Bedeutung der Sippe . In heidnischer Zeit gab es keinen Staat, keine Krankenversicherung, keine Sterbeversicherung, keine Polizei oder Justiz. Die Sippe war deshalb die einzige Instanz, die in Notzeiten helfen konnte, die gegen rechtswidrige Übergriffe von anderen Personen Schutz bot, die bei solchen Übergriffen Strafe bei Fehden verhängen konnte. Sie allein gewährte Schutz und Hilfe. Zur Sippe gehörten alle diejenigen, die von gemeinsamen Ur-Urgrosseltern abstammten, also ein recht grosser Kreis. Diese Personen waren einerseits zur Blutrache verpflichtet, erhielten andererseits (wenn man sich durch Zahlung einer Busse verglich) auch einen Anteil des gezahlten Wergeldes. Innerhalb der Sippe herrschte Frieden. Wer einen Sippenangehörigen tötete, war ein Neiding, er war von allen verachtet und ausgestossen, den Göttern ein Greuel, er konnte busslos durch jeden erschlagen werden.

Germanische Ethik

In Übereinstimmung mit heutigen Vorstellungen der Biosoziologie gab es bei den Germanen eine unterschiedliche Auffassung von Moral. Während innerhalb der Sippe Hilfsbereitschaft, “ Nächstenliebe “ galten, war man zur Hilfeleistung gegenüber ausserhalb der Sippe Stehenden grundsätzlich nicht verpflichtet. Die einzige Ausnahme war die Gastfreundschaft , die unbedingt gewährt wurde, allerdings nur für drei Tage ( „nach drei Tagen stinkt der Gast“ ). Nach drei Tagen hatte er zu gehen, wenn er nicht ausdrücklich zum Bleiben aufgefordert wurde.

Die Sippenangehörigen wurden „Freunde“ genannt, die ausserhalb der Sippe Stehenden „fremd“ . Weitere Verpflichtungen gab es lediglich gegenüber den Angehörigen des eigenen Stammes oder Volkes. Ihr Eigentum, ihre Ehre, ihre Gesundheit und ihr Leben hatte man zu achten. Darüber hinaus gab es keine Verpflichtungen; es galt nicht nur als erlaubt, sondern sogar als ehrenhaft, sich in Kriegen oder Raubzügen zu bewähren.

Keine Einmischung in anderes Seelenleben

Das religiöse Seelenleben war die ureigenste Angelegenheit jedes Germanen. Es wäre ihm als Anmassung vorgekommen, sich in das Seelenleben eines anderen einzumischen. Irgendeine “ Mission “ gab es deshalb nicht. Jeder sollte – wie es Friedrich der Grosse einmal ausgedrückt hat – „nach seiner Facon selig“ werden. Allerdings machte dies die grosse Schwäche gegenüber dem Christentum aus. Das Christentum griff an und gestaltete um, deswegen siegte es (nicht, weil es sittlich überlegen gewesen wäre). Dieselbe Duldsamkeit wie früher könnten wir deshalb gegenüber anderen religiösen Vorstellungen nur dann an den Tag legen, wenn die missionierenden Religionen wie Christentum oder Islam aus unserem Raum verschwunden sind. Da Menschen unserer Art oftmals von Kindesbeinen an falsch religiös programmiert wurden, ist es ferner unsere Aufgabe, ihnen eine Religion im Einklang mit ihrem Wesen vorzustellen.

Vorstehend habe ich einige Grundzüge dargelegt; damit ist weder das germanische Heidentum erschöpfend dargestellt, noch sind die Unterschiede zum Christentum vollständig dargelegt. Einen Einblick in die unterschiedlichen Vorstellungen können wir hierdurch aber schon erhalten.