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Heft 26: Jahwe: Denkwürdiges aus meiner Bibel



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2. Auflage 3801 n. St., 67 Seiten




Vorwort

Warum werden viele Theologiestudenten zu Atheisten? Weil sie die Bibel erstmals vollständig in ihrem Studium lesen! Nicht umsonst hat die katholische Kirche bis vor gar nicht so langer Zeit sämtlichen Laien verboten, die Bibel zu lesen; sie wußte warum. Gleichwohl ist es so, daß das Christentum in der katholischen Bevölkerung Deutschlands immer noch stärker verankert ist als in der evangelischen (Kirchenbesuche, Taufen pp.). vielleicht deswegen, weil auch heute noch die Katholiken die Bibel weniger lesen.

Um es ihnen leichter zu machen, die Richtigkeit nachzuprüfen, haben wir für die nachfolgende Zusammenstellung von Bibelzitaten die Bibelübersetzung der Jesuiten Arndt und Rösch gewählt, die sich zwar nicht im Sinn, aber in manchen Formulierungen und Namen von der Luther-Bibel unterscheidet.

Wer nach Lektüre dieser Stellen der Auffassung ist, bei der Bibel handele es sich um eine "heilige Schrift", mag weiter in die Kirche gehen. Und wer dies damit begründen möchte, es gäbe ja auch andere Stellen in der Bibel, dem sei gesagt, daß etwas nur insgesamt heilig oder profan sein kann: ein bißchen Heiligkeit gibt es so wenig wie ein bißchen Jungfräulichkeit.
Im übrigen haben wir nur eine Auswahl der uns anstößigen Stellen getroffen: es könnten etliche weitere Zitate den hier gezeigten Eindruck verstärken. Wir beherzigen das Luther-Wort: "Das Wort sie sollen lassen stahn!" Wir lassen das Wort stehen, wir deuteln nicht, wir fälschen nicht, und wir übersetzen nicht falsch, wie manche Bibelübersetzungen es tun: wenn eine deutsche Stadt sich heute noch mit dem Vorwort "Luther-Stadt" schmückt (Wittenberg), dann mag man diesen seinen Ausspruch beherzigen.

Wir jedenfalls haben es getan und geben Jahwe höchstpersönlich das Wort. Manche Heiden mögen vielleicht der Auffassung sein, es könne nicht Aufgabe einer heidnischen Schriftenreihe sein, Auszüge aus der heiligen Schrift der Christenheit zu veröffentlichen. Wir aber meinen, daß diese,,heilige Schrift" für sich selbst spricht, und daß nicht nur Christen, sondern auch Heiden sich mit dieser Schrift vertraut machen sollten, um diese Stellen bei Gesprächen mit Christen anzuführen. Eine Gesundung unseres Volkes kann nur bei Überwindung des christlichen Aberglaubens erfolgen, und dazu ist die Anführung von üblicherweise im Gottesdienst nicht erwähnte Abschnitte der Bibel sehr nützlich.

Hamburg. den 20.10. 3795 n. St.
Jürgen Rieger


. . .

4. Keiner darf die Juden reizen

1. Mose, Kapitel 49:

9. Ein junger Löwe ist Juda; zur Beute bist du heraufgestiegen, mein Sohn! Du ruhst gelagert wie ein Löwe und wie eine Löwin. Wer darf ihn reizen?

10. Nicht wird das Scepter von Juda weichen, noch der Heerführer von seinen Lenden, bis der kommt, der gesandt werden soll, und auf ihn werden die Völker harren.

5. In Ägypten erwacht der Antisemitismus, und die Juden müssen hart arbeiten

2. Mose, Kapitel 1:

8. Unterdessen stand ein neuer König in Egypten auf, der von Joseph nichts wissen wollte;

9. der sprach zu seinem Volke: Sehet, das Volk der Söhne Israels ist zahlreich und stärker als wir.

10. Wohlan, wir wollen es mit weisem Vorbedacht unterdrücken, daß es sich nicht allzusehr mehre und, wenn ein Krieg gegen uns entstände, sich zu unsern Feinden schlage und, wenn wir besiegt werden, aus dem Lande wegziehe.

11. Er setzte also Frohnvögte über sie, um sie mit schweren Arbeiten niederzuhalten, und sie erbauten dem Pharao die Vorratsstädte Phithom und Ramesses.

12. Aber je mehr jene sie bedrückten, desto mehr nahmen sie zu und wuchsen.

13. Und die Egypter haßten die Söhne Israels, und quälten sie, und höhnten sie,

14. und verbitterten ihnen das Leben durch harte Arbeit in Lehm und Ziegeln, und durch allerlei Frohndienste, mit denen sie dieselben auf dem Felde belasteten.

6. Eine Mord- und Stehlnacht beendet die ägyptische Episode

2. Mose, Kapitel 3:

1. Moses aber weidete die Schafe Jethros, seines Schwiegervaters, des Priesters von Madian; und als er einst die Herde tiefer in die Wüste trieb, kam er an den Berg Gottes Horeb. (Den Sinai!)

2. Da erschien ihm der Herr in einer Feuerflamme, die aus einem Dornbusche hervorschlug, und er sah, daß der Dornbusch brenne und nicht verbrenne.

19. Jahwe sprach: ...

20. So werde ich dann meine Hand ausstrecken und Egypten schlagen mit allen meinen Wundern, welche ich unter ihnen tun werde; darauf wird er euch ziehen lassen.

21. Und dieses Volk werde ich bei den Ägyptern Gnade finden lassen; und wenn ihr auszieht, werdet ihr nicht mit leeren Händen weggehen;

22. sondern jedes Weib soll von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Geräte und Kleider fordern; diese sollt ihr euren Söhnen und Töchtern übergeben und so Egypten berauben.

2. Mose, Kapitel 7:

1. Und Jahwe sprach zu Moses: Siehe, ich habe dich zu einem Gott über Pharao gesetzt; und dein Bruder Aaron soll dein Prophet sein.

2. Ihm sollst du alles sagen, was ich dir gebiete; und er soll zu Pharao reden, daß er die Söhne Israels aus seinem Lande wegziehen lasse.

3. Ich aber werde sein Herz verhärten und werde zahlreiche Zeichen und Wunder im Lande Egypten tun.

4. Und er wird nicht auf euch hören; aber ich werde meine Hand auf Egypten legen und werde meine Heerschar und mein Volk, die Söhne Israels, aus dem Lande Egypten durch sehr große Strafgerichte herausführen.

2. Mose, Kapitel 11:

1. Und Jahwe sprach zu Moses: Noch mit einer Plage will ich Pharao und Egypten schlagen, alsdann wird er euch ziehen lassen, ja euch drängen, wegzuziehen.

2. Sage daher dem ganzen Volke, daß die Männer von ihren Freunden, und die Weiber von ihren Nachbarinnen silberne und goldene Gefäße fordern.

4. Da sprach er: So spricht der Herr: Um Mitternacht werde ich durch Egypten gehen;

5. und alle Erstgeborenen im Lande der Egypter sollen sterben, vom Erstgeborenen Pharaos an, der auf seinem Throne sitzt, bis zum Erstgeborenen der Magd, welche an der Mühle ist, sowie alle Erstgeburt des Viehes.

6. Und es wird ein großes Jammergeschrei im ganzen Lande Egypten entstehen, wie kein zweites zuvor gewesen ist, noch fernerhin sein wird.

2. Mose, Kapitel 12:

3. Am zehnte Tage dieses Monats nehme ein jeder ein Lamm für seine Familie und sein Haus.

6. Dasselbe sollt ihr bis zum vierzehnten Tage dieses Monats aufbewahren; dann soll es die gesamte Gemeinde der Söhne Israel gegen Abend schlachten.

7. Und sie sollen etwas von seinem Blute nehmen und an die beiden Türpfosten und an die Oberschwelle der Häuser streichen, in denen sie es verzehren werden.

13. Das Blut aber wird zum Zeichen für euch an den Häusern sein, in denen ihr seid; wenn ich das Blut sehe, werde ich vor euch vorübergehen, und die verderbenbringende Plage soll nicht über euch kommen, wenn ich das Land Egypten schlage.

29. Es geschah aber um Mitternacht, da schlug der Herr alle Erstgeburt im Lande Ägypten, vom Erstgeborenen Pharaos an, welcher auf seinem Throne saß, bis zum Erstgeborenen der Gefangenen, die im Kerker waren, und alle Erstgeburt des Viehes.

30. Da stand Pharao, und alle seine Diener, und ganz Egypten des Nachts auf, und es erhob sich ein großes Geschrei in Egypten; denn es war kein Haus, in dem nicht ein Toter lag.

35. Auch hatten die Söhne Israels getan, wie Moses befohlen, und sich von den Egyptern silberne und goldene Gefäße und sehr viele Kleider erbeten.

36. Jahwe aber hatte das Volk bei den Egyptern Gnade finden lassen, daß sie ihnen liehen, und so beraubten sie die Egypter.

37. Da zogen die Söhne Israels von Ramesses nach Sokoth.

Wie beurteilte das Aaron?

2. Mose, Kapitel 32:

22. Aaron antwortete ihm: O Herr, zürne mir nicht, du kennst ja dieses Volk und weißt, daß es zum Bösen geneigt ist.

7.Ich gebot die Ausrottung vieler Völker

2. Mose, Kapitel 34:

12. Hüte dich, je mit den Einwohnern jenes Landes Freundschaft zu schließen, da sie dir zum Untergange gereichen würde;

13. vielmehr zerstöre ihre Altäre, zertrümmere ihre Bildsäulen, und haue ihre Haine um.

14. Du sollst keinen fremden Gott anbeten. Der Herr, Eiferer ist sein Name, ist ein eifernder Gott.

4. Mose, Kapitel 31:

3. Alsbald sprach Moses: Rüstet Männer aus eurer Mitte zum Kampfe aus, die Rache für den Herrn an den Madianitern üben können.

17. So tötet denn alles, was männlich ist. auch die Kinder, und erschlaget die Weiber, welche bereits Männern beigewohnt haben,

18. Die Mädchen aber und alle Jungfrauen behaltet für euch;

50. Dort sprach Jahwe zu Moses:

51. Befiehl den Söhnen Israels und sprich zu ihnen: Wenn ihr den Jordan überschritten habt und in das Land Chanaan kommt.

52. so vertilget alle Bewohner dieses Landes; zerbrechet ihre Denksteine, und zerstöret ihre Bildsäulen, und verwüstet alle Höhen,

5. Mose, Kapitel 2:

32. Als nun Sehon uns mit seinem ganzen Volke zum Kampfe nach Jasa entgegenzog,

33. gab der Herr, unser Gott, ihn uns preis, und wir schlugen ihn mit seinen Söhnen und seinem ganzen Volke.

34. Damals nahmen wir alle Städte ein, erschlugen ihre Einwohner, Männer und Weiber und Kinder, und ließen nichts darin übrig,

35. außer das Vieh, das uns als Beute zu Teil ward, und die Beute der Städte, welche wir einnahmen.

5. Mose, Kapitel 7:

15. Der Herr wird alle Krankheit von dir wegnehmen und wird die schlimmen Seuchen Egyptens, die du kennst, nicht über dich bringen, sondern über alle deine Feinde;

16. und du wirst alle Völker vertilgen, die der Herr, dein Gott, dir preisgeben wird. Dein Auge schone ihrer nicht und diene ihren Göttern nicht, damit sie dir nicht Anlaß zum Falle werden.

21. Fürchte dich nicht vor ihnen, denn der Herr, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott;

22. er wird diese Völker vor deinen Augen nach und nach ausrotten, eines nach dem andern. Du wirst sie nicht auf einmal vernichten können, damit sich die wilden Tiere nicht zu sehr gegen dich vermehren.

23. Und der Herr, dein Gott, wird sie vor deinen Augen dahingeben und wird sie töten, bis sie gänzlich vernichtet sind.

5. Mose, Kapitel 12:

2. Zerstöret alle Stätten, an denen die Völker, welche ihr verdrängen werdet, ihre Götter verehrten, auf den hohen Bergen, und auf den Hügeln, und unter allerlei laubreichen Bäumen.

3. Stürzet ihre Altäre um und zertrümmert ihre Bildsäulen, verbrennet ihre Haine mit Feuer und zerschlaget ihre Götzenbilder: vertilget ihre Namen von jenen Orten.

Josue, Kapitel 8:

25. Die Zahl derer, welche an diesem Tage fielen, Männer und Weiber, belief sich auf zwölftausend Menschen, insgesamt Leute aus der Stadt Hai.

27. Das Vieh aber und die in der Stadt gemachte Beute teilten sich die Söhne Israels, wie der Herr dem Josue geboten hatte.

28. Und Josue brannte die Stadt nieder, und machte sie zu einem Schutthaufen auf immer.

29. und ließ ihren König an einen Galgen bis zum Abend und Sonnenuntergang aufhänge. Dann befahl Josue, seinen Leichnam vom Kreuze herabzunehmen; und sie warfen ihn vor den Eingang der Stadt und errichteten einen großen Steinhaufen über ihm, der noch dort ist, bis auf den heutigen Tag.

Josue, Kapitel 10:

22. Und Josue befahl und sprach: Öffnet den Eingang zur Höhle und führet die fünf Könige, welche darin verborgen sind, zu mir heraus!

23. Da taten sie, wie ihnen geboten war, und führten die fünf Könige zu ihm aus der Höhle heraus, den König von Jerusalem, den König von Hebron, den König von Zerimoth, den König von Lachis, den König von Eglon.

24. Als diese nun zu ihm herausgeführt waren, berief er alle Männer von Israel und sprach zu den Anführern des Heeres, die bei ihm waren: Gehet und setzet eure Füße auf die Hälse dieser Könige! Und da sie hingegangen waren und ihre Füße auf die Hälse der Niedergeworfenen gesetzt hatten,

25. sprach er wiederum zu ihnen: Fürchtet euch nicht und zaget nicht, seid mutig und stark! denn so wird der Herr an allen - euren Feinden tun, gegen welche ihr streitet.

26. Hierauf schlug Josue dieselben, und tötete sie, und ließ sie an fünf Pfähle hängen, und so blieben sie bis zum Abend aufgehängt.

8. Deshalb durfte beim Mord auch mein Name verwendet werden

Buch der Richter, Kapitel 3:

17. So überbrachte Aod Eglon, dem Könige von Moab, den Tribut.

18. Als er ihm den Tribut dargebracht hatte, begleitete er seine Gefährten, die mit ihm gekommen waren, fort.

19. Von Galgala, wo die Götzen waren, kehrte er wieder zurück und sprach zu dem Könige: Ich habe ein geheimes Wort an Dich, o König! Dieser gebot Stillschweigen, und als alle hinausgegangen waren,

20. ging Aod zu ihm hinein, während der König allein im Sommergemache saß, und sprach: Ich habe ein Wort von Gott an Dich. Da stand er sogleich vom Throne auf.

21. und Aod streckte seine linke Hand aus, nahm den Dolch von seiner rechten Hüfte und stieß ihm denselben in den Bauch








Dieses Produkt haben wir am Montag, 28. Dezember 2009 in unseren Katalog aufgenommen.

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