Kategorien 
 Angebote


 Schriftenreihe


 Kinder-Jugendschriften


 Artreligion


 Einzelveröffentlichungen


 Buchreihe


 Nordische Zeitung 


 Aufkleber


 andere Verlage

 Produkte more
3819 /1 NZ
3819 /1 NZ




zzgl. Versand

Produkt Info
  Produkt 2 von 6 in der Kategorie Kinder-Jugendschriften    Zurück zur Kategorie

Dipl.-Ing. Karl Hein: Woher - Wohin? (f. Jugendliche)



zzgl. Versand


3801 n. St., 74 Seiten, für Jugendliche gedacht


Inhaltsverzeichnis

  • Ein paar Worte am Anfang
  • Wo kommst du her?
  • Der Alltag hat viele Gesichter
  • Jungsein
  • Ernährung
  • Sucht
  • Musik
  • Kunst
  • Liebe
  • Suche und liebe das Schöne
  • Familie
  • Umwelt
  • Heimat
  • Freiheit und Ehre
  • Religion
  • Wege in die Zukunft
  • Du im All
  • Anhang

Ein Paar Worte am Anfang.

Ob es sich lohnt, dieses Buch mit diesem sonderbaren Titel zu lesen? Pr�fe es selbst! Es will mit seinem Inhalt junge deutsche Menschen ansprechen, ihnen "Eigen-artiges" nahe bringen und helfen, einen arteigenen Weg zu finden im Chaos unserer Zeit. F�r Jugendliche anderer V�lker m�gen andere Wege sinnvoll sein, andere Antworten hilfreich. - Das Buch stammt nicht von einem einzelnen Verfasser - viele haben Gedanken beigetragen.
Lies es, als wenn einer deiner Vorfahren zu dir spr�che. Es erwarten dich Antworten, die sonst nicht geboten werden, mit �berlegungen weit �ber den Alltag hinaus. - Viele S�tze, die da auf dem Papier stehen, sind gewachsen in hundertf�ltigem Tun, haben in Tausenden von Jahren ihren R�ckhalt. Unsere Vorfahren haben uns auch heute noch g�ltige Richtlinien f�r das Zusammenleben hinterlassen, geistige Werte, Lebensformeln. Man will uns andere, glitzernde, schillernde "ewige Werte" daf�r geben, solche, die in anderen Erdteilen gewachsen sind unter einer sengenden Sonne, fern von verschneiten W�ldern - gewachsen f�r die dort lebenden V�lker. Unsere in langen Zeitr�umen gewachsenen und bew�hrten Werte wollen sie durch andere, ihnen dienende ersetzen.
Dazu will das Buch einiges aussagen und dich anregen, nachzudenken, wer du eigentlich bist, woher du kommst, wer hinter deinen Gro�eltern stand und noch weiter zur�ck. Du sollst damit in die Lage versetzt werden, deinen Weg zu finden, - nicht einen von den heute Tonangebenden, vorgeschriebenen sozialistischen, katholischen, protestantischen oder liberalistischen Weg, sondern deinen! - Einen Weg, der dir deine Anlagen bewu�t macht und sie wirksam werden l��t, - einen Weg, der dich nicht gutgl�ubig und unkritisch den Interessen Anderer, Fremder dienen l��t, - einen Weg, der dich nicht zum Konsumidioten erniedrigt, der sein Dasein mit einem dummen vorgegebenen Am�siergehabe f�llt. - Woher? Wohin?

Du tr�gst das Erbgut kulturtragender und kulturschaffender V�lker in dir - nutze es und gestalte deinen Weg so, da� du es entwicklungsf�hig weitergeben kannst.

...

Familie

Die eigenen Erfahrungen mit dem Thema Familie sind vielleicht bei manchen nicht in allen Punkten positiv. Daf�r gibt es innere und �u�ere Gr�nde:

Finanzielle Benachteiligung von kinderreichen Familien, unerschwinglich teure Mieten in gesunden Wohnquartieren, eigene (vom Zeitgeist induzierte) Verschiebungen in den Priorit�ten der Lebenswerte: Zweit-PKW an Stelle einer gr��eren Wohnung, Zweit-Fernsehger�t zu Ungunsten qualitativ h�herwertiger Lebensmittel, teure "Freizeit-Hobbies" an Stelle von eigensch�pferischen Besch�ftigungen, Luxus-Ferienreisen statt gesunder Wanderungen in der Heimat, vom Verkehr "zers�gte" Stadtviertel, fehlende familiengerechte Siedlungen in l�ndlicher Umgebung, seelenlose Wohnsilos in architektonisch wesensfremder Gestaltung der Bausubstanz, die errichtet wurden, um den Bewohnern lediglich den Gelderwerb zu erm�glichen, ohne R�cksicht auf Familie, Kinder usw., vom Liberalismus in einer falsch verstandenen Freiheit ausgehende Impulse zur Entwertung der Familie zu Gunsten von "Singles", "Partnerschafts"-Wohngemeinschaften und gleichgeschlechtlichen Paarungen. All das ist nicht in Ordnung, kann aber korrigiert werden bzw. man kann an einer positiven �nderung mitarbeiten.
Es ist aber kein Grund, die Lebensform der Familie daf�r verantwortlich zu machen und deshalb abzulehnen. Die Ausbildung der Familie ist eine kulturelle Tat unserer Vorfahren von einmaliger Gr��e! Aus Horden wurden Familienverb�nde, die dadurch erst in die Lage versetzt wurden, alles bisher kulturell und zivilisatorisch Erreichte zu schaffen. Eine R�ckkehr zur Horde bedeutet den Versuch, aus dem Menschen wieder ein den Vor-Affen �hnliches Wesen zu machen! Es gab zu allen Zeiten zwischen den dynamischen Jungen, die das Werden, das Neue auf ihre Fahnen geschrieben hatten, und den �lteren, die das Sein, die Erhaltung des Bestehenden vertraten, notwendigerweise nicht immer deckungsgleiche Meinungen. Das war gut so und f�hrte zu einem ausgewogenen Verhalten, zu organischem Wachstum. Der heute k�nstlich gesch�rte "Generationenkonflikt" aber rei�t eine Kluft auf, hetzt die Jungen in eine Feindschaft gegen alles bisher Gewordene, l�st sie ab von ihrem Lebensboden und macht sie reif f�r den Gleichheitssumpf der geplanten one-world. Zu diesem Abl�sen vom Lebensboden geh�ren auch alle Angriffe auf die Familie als kulturell hochstehender Lebensform.

Dabei treten dann - vor allem in den USA - so wunderliche Verhaltensformen auf wie das l�cherliche Gehabe von �lteren, um m�glichst jung zu erscheinen: �ber 60j�hrige kleiden sich wie Schulkinder, sprechen ein Infantilenkauderwelsch und geben Unsummen aus f�r Antifaltencreme, operative Gesichtsver�nderungen usw. Die Jungen wiederum betonen ihre Abgrenzung durch verr�ckte Haarmoden, unsinniges Schuhwerk, Vogelscheuchenbekleidung und bewu�t flegelhaftes Benehmen. Auf geistiger Ebene macht sich das Fehlen einer Bindung an die eigene Art, an echte Leitbilder und den Halt durch die Familie durch einen Hang zum Zerst�ren bemerkbar. Dieser richtet sich sowohl gegen Dinge, als auch gegen traditionelle Ordnungen und gegen sich selbst. Man will "alles und das sofort" und wird dabei unterst�tzt von den Banken mit gro�z�gigen Sofortkrediten und merkt nicht, in welch gef�hrliches Fahrwasser man mit dieser Mentalit�t kommt. "Immer mehr" bringt keine Zufriedenheit, sondern Unrast, Hektik, Unterwerfung unter den G�tzen Geld, Verk�mmerung des Gem�tes. Arbeit gilt heute wie im Alten Testament als Fluch Jehovas bei der Austreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Man sucht einen Job, keinen Beruf, keine in sich selbst ruhende, erf�llende T�tigkeit, zu der man sich berufen f�hlt. In der "Wohn- und Versorgungs GmbH", die sich an Stelle der Familie bildet, fehlen f�reinander sorgende, helfende, liebevolle T�tigkeiten. Es gibt nur noch l�stige Pflichten, die man los sein will. F�r die M�dchen wird Intellektualisierung im Zusammenhang mit der Aufl�sung der Familie zu einer Seuche, an der sie ihr Leben lang kranken: An Stelle der Werte des Gem�tes und der Innerlichkeit verpa�t man ihnen kaltes Wissen, das sie bef�higt, als Berufsmaschine im Konsumparadies zu funktionieren. Ihre in tausenden von Jahren gewachsene Komponente des Gef�hls, der emotio, die sie bef�higt, Tr�ger und Spender h�chster und wertvollster kultureller Impulse zu sein, wird damit zerst�rt. Und das Ganze l�uft ab unter der Tarnbezeichnung "Gleichberechtigung".

Aber zu keiner Zeit war das weibliche Geschlecht von einer echten Gleichberechtigung weiter entfernt als heute. Und zu keiner Zeit war die Frau h�her gesch�tzt als bei unseren germanischen Vorfahren. Da� nach christlicher Vorstellung der Frau urspr�nglich keine Seele zugesprochen wurde und sie bei Paulus als das "Gef�� der S�nde" rangiert, sei nur am Rande erw�hnt. Gleichberechtigung wird heute mi�verstanden als Abschaffung der Geschlechtsmerkmale, als Umformung aller in Mann-Weiber und Weibs-M�nner. - In keinem Heim und durch keine religi�se Ersatzanstalt kann ein Heranwachsender besser auf das Leben vorbereitet werden als in der Familie. Die von den Ahnen ererbten Anlagen und die M�glichkeiten, die sich aus Zeit und Umwelt anbieten, sind der "Rohstoff", aus dem dein Leben gebaut wird. Aber "bauen" mu�t du selbst, nicht dich "bauen lassen"! Eine Familie soll keine Werkstatt f�r ein Einmal- oder Wegwerfprodukt sein, sondern f�r lebende, zukunftsoffene Menschen, die dazu taugen, selbst wieder Familien zu gr�nden.

In diesem Zusammenhang erscheint es wichtig, auf die 1865 von Gregor Mendel erforschten Vererbungsgesetze und das im Anhang dazu angegebene Schrifttum hinzuweisen. Wer es ernst meint mit der Festlegung seines Lebensweges, wird dieses Wissen einbauen in seine �berlegungen und daran denken, da� erworbene Eigenschaften und F�higkeiten - wenn �berhaupt - dann nur in �ber tausenden von Jahren in das Erbgut eingebaut werden k�nnen, - da� das �u�ere Erscheinungsbild der Menschen nicht die �berdeckten Erbanlagen erkennen l��t (z.B. eine andere Augenfarbe als die sichtbare, Erbkrankheiten wie Taubstummheit, geistige F�higkeiten und Wesensmerkmale) - da� es also bei der Auswahl eines Partners, mit dem man eine Ehe eingehen will, sinnvoll ist, dessen Familie und Verwandtschaft kennen zu lernen, - da� die Keimzellen bei Mann und Frau durch Gifte gesch�digt werden und erbkranke oder z.T. schwerbehinderte Kinder die Folge sein k�nnen (z.B. das erst vor kurzem entdeckte Acrolein im Zigarettenrauch), - da� die Vermischung von Erbgut von weit auseinanderliegenden Kulturkreisen meist zu gespaltenen Pers�nlichkeiten bei den Nachkommen f�hrt, - da� durch die moderne Zivilisation in Europa die fr�her wirksame nat�rliche Auslese �ber Krankheiten und Fortkommenshindernisse zu gesundheitlich weniger belastbaren Individuen gef�hrt hat und f�hrt. Verliebtheit und daraus entstehende echte, tiefe Liebe geh�ren zu den st�rksten und sch�nsten Gef�hlen in der Jugend.

Aber: verwechsle nicht Leidenschaft mit Liebe!
Wenn aus Leidenschaft nicht Liebe wird, verbrennt dein Lebenskeim und dein Weg in die Zukunft bricht ab. Leidenschaft lodert hei� empor und sinkt j�h zusammen, wenn Liebe nicht Nahrung f�r ein Feuer des Lebens bereitstellt. Liebe tr�gt aber die Zeit: Zwei Lebensstr�me mit all der Kraft, aber auch dem Versagen, mit allem Gl�ck und allem Leid der Vorfahren treffen zusammen und suchen einen neuen Weg. Nur die Liebe kann daraus einen gemeinsamen machen. Wer aus einer geistig und k�rperlich gesunden Familie stammt und dieses Gut weitertragen will, ist reich, reicher als irgend ein Erbe oder eine Erbin von Verm�gen materieller Natur ohne positive Geistes- und Gem�tswerte. Die Lehre vom absoluten Individuum, d.h. von Einzelwesen, die v�llig neutral im Raum stehen, ist ein Fluch. Du heiratest mit der Frau bzw. dem Mann immer auch deren Verwandtschaft, deren verstorbene Ahnen mit allen positiven und negativen Eigenschaften ihres Lebens. Die erlebte und geplante Familie ist ein nicht auswechselbarer Grundstein f�r dein Leben. Recht bedacht segnen auch tote Eltern noch ihre Kinder, sobald sich diese ihnen in guten Gedanken nahen. Enkel sein bedeutet wenig, Ahne werden alles.

Denk dir deine zuk�nftige Familie als Wiege, als Heim und als Burg und such' dir einen Ehepartner, der in �hnlichen Gedankenkreisen lebt. Eine Wiege: Kinder sollen das Haus mit Fr�hlichkeit f�llen und als lebende Zeichen einer gelungenen Verbindung in die Zukunft wachsen. Drei und mehr Kinder in Holzbetten und in einfacher Stube leben gl�cklicher als nur eines in einem vergoldeten Bett. Wiege soll die Familie sein, in der alle Familienangeh�rigen ihren Platz haben, ihre Ruhe finden und tr�umen k�nnen, wenn der Mond ins Fenster scheint und der Tageskummer in den See des Vergessens gleitet. Ein Heim: Alle kleinen Uneinigkeiten, alle Reibereien und alles notwendige Kr�fte- Messen und Erproben mu� eingebettet sein im gro�en Miteinander, das dar�ber steht. Jedes Familienmitglied mu� gern zu Hause sein und selbst dazu beitragen, da� sich die anderen wohlf�hlen. Heim bedeutet Zuflucht vor allem �bel "drau�en", aber auch Heimlichkeit, die den eigenen Kreis gesch�tzt sehen will vor Allerwelt. Und Heim bedeutet auch die innerste Zelle der Heimat, die das Heim umschlie�t.

Eine Burg: Die Familie soll sich in sich geborgen f�hlen, gesch�tzt gegen �u�ere Angriffe und Einfl�sse, gesch�tzt gegen Feindschaften und Geh��igkeiten, gegen Neid und Mi�gunst. Jeder hat da seinen Platz und seine kleinen Pflichten. Die Burg aber umfa�t vor allem die innere Einstellung zum Leben, das So-Sein. In der Burg spiegelt sich der Stolz und die Freude, dieser Gemeinschaft anzugeh�ren, der feste Ort, in dem der von au�en anbrandende Schmutz und alle Widerw�rtigkeiten keinen Platz haben. Das menschliche Leben hat nur dann eine Zukunft, wenn wir uns aus der Ahnenkette nicht fortstehlen wollen, sondern freudig mithelfen, diese Kette wieder st�rker zu machen, sie von etwaigem Rost zu befreien und silbern leuchten zu lassen.

Religion

In diesem Abschnitt k�nnen nur wenige Grundgedanken an dich herangetragen werden. Das Gebiet ist f�r eine ersch�pfende Behandlung zu umfangreich. Im Anhang sind einige B�cher genannt, die weiterhelfen und das enthalten, was Schule, Fernsehen und die �blichen Zeitschriften verschweigen. Manchen von euch haben die Eltern den Weg offen gehalten f�r die Aneignung eines arteigenen Wissens �ber die Welt jenseits der greifbaren Dinge. In diesem Fall kann ungeschm�lert gesucht werden nach den weit in der Vergangenheit liegenden Wurzeln des eigenen Wesens, nach Vorstellungen und Verhaltensweisen vor der Zwangseingliederung in ein artfremdes Kirchensystem. Alle Offenbarungsreligionen - und dazu geh�rt auch das Christentum - versuchen, bereits die J�ngsten "zu vereinnahmen". Neben der rituellen Handlung (z.B. der Taufe) geschieht das vor allem durch einen einseitigen Unterricht und all die abgestimmten Ma�nahmen im Zusammenhang mit den Familien- und Jahresfesten. Die �u�ere Gewalt noch in der j�ngsten Vergangenheit ist heute abgel�st durch ein System eines erzwungenen Wohlverhaltens gegen�ber den staatlichen und staatskirchlichen Stellen und der (ver)�ffent-lich(t)en Meinung. Da die wenigsten noch �berzeugt an die "Wahrheiten" in der Bibel glauben, wird die Taufe, die die meisten Jugendlichen ungefragt �ber sich ergehen lassen m�ssen, zur Heuchelei. Die wenigen Ausnahmen echten, gelebten Christentums sollten von euch geachtet werden, obgleich "sie nicht wissen, was sie glauben".

Religionen, die in ihren Gebeten - beim Christentum im "Vater unser" - an Vorstellungen festhalten, die ein Hohn auf das tats�chliche Geschehen auf der Erde sind, werden lebensfeindlich, und an den Jungen liegt es, sich an besseren Vorstellungen zu orientieren. Ein "Vater" jedenfalls, der Millionen Unschuldiger elend umkommen l��t, der den Heuchlern, L�gnern und Unehrenhaften zu einem Leben im materiellen �berflu� verhilft und zu allen Ungerechtigkeiten schweigt, ist ein Zynismus auf den Begriff eines Gottes. Ebenso ist die Vorstellung von einem Wesen, dem man Allwissenheit und Allm�chtigkeit zuschreibt, das aber sogenannte "Wunder" ben�tigt, um geglaubt zu werden, ein Unding.

Auf eine Formel gebracht: In allen Offenbarungsreligionen haben es Priester und priester�hnliche Gruppierungen verstanden, ihre W�nsche und Vorstellungen als von einem Gott befohlen oder "geoffenbart" darzustellen und nach Erreichung ihrer Machtziele durch Vernichtung aller Zweifler ihr System aufrecht zu erhalten- Wenn du frei bleiben willst, wenn du nicht in irgendeinen Religions-K�fig - auch nicht in einem vergoldeten - leben m�chtest, dann mach dir einen Wahlspruch unserer Vorfahren zum Leitspruch deines Lebens:

Wesensecht - niemals Knecht

Niemals Knecht, auch nicht eines Gottes und schon gar nicht eines fremden! Dein Bild der Welt, deine Wahrheit, dein Gott liegen in deiner Art. Versuche sie jeden Tag tiefer zu erleben. Zwei Kr�fte sind in dir wirksam: Dein Erbe, das dich formt, und dein "Bewu�t-werden" dar�ber, dein "In-Besitz-nehmen" dieses Erbes, dein danach ausgerichtetes, bewu�tes Leben. Erst wenn beide Kr�fte harmonisch ineinander greifen, wird deine Welt unverf�lscht und hell aus dem Grau des Alltags emporwachsen, wirst du zu deinen f�r deine Art g�ltigen Wahrheiten finden, wird dein Gott dir dein Wissen mit dem Unerkl�rbaren des Alls verbinden. Gott lebt in dir, aus dir und mit dir. Such ihn nicht in Tempeln und Kirchen, �ber Alt�ren und Priestertum. Er ist kein Einheitsschatten f�r alle V�lker. Such ihn in der Welt deiner Art.

Gott: das ist nichts f�r die Gasse und den P�bel! F�r den taugt strafende H�lle und himmlisches Paradies. Du aber bewahr den Gott deiner Art im Urgrund deines Wesens als dein Heil, dein Heiligstes und erlebe ihn auf deine Art: Als G�ttervielfalt im Weltall der Sonnen und Sterne, als Br�cke zwischen Wissen und Unerkl�rbarem, als unbegreifliche Tiefe in der Welt der Musik, als zarte Sch�nheit einer Bl�te oder als fordernde Kraft im Lodern der Flammen. La� ihn wachsen, deinen Gott, in deiner erstarkenden, wachsenden Seele, und reich ihn weiter an dir Wesensverwandte deines Volkes.








Dieses Produkt haben wir am Mittwoch, 30. Dezember 2009 in unseren Katalog aufgenommen.

Bewertungen
Anzahl:




Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, haben auch folgende Produkte gekauft:
Unseren jüngsten Gefährten
Unseren jüngsten Gefährten
Werner, Graul: Zwerg Hüting zeigt Heiner den Weg
Werner, Graul: Zwerg Hüting zeigt Heiner den Weg
Sammelband 2: Dr. Wilhelm Kusserow Lebenswissen -Natrliches Wel
Sammelband 2: Dr. Wilhelm Kusserow Lebenswissen -Natrliches Wel
Band 3: Dr. Wilhelm Kusserow, Heimkehr zum Artglauben
Band 3: Dr. Wilhelm Kusserow, Heimkehr zum Artglauben
Henrik Herse, Fnf Wiegen und noch eine
Henrik Herse, Fnf Wiegen und noch eine
Band 1: Dr. Wilhelm Kusserow, Heimkehr zum Artglauben
Band 1: Dr. Wilhelm Kusserow, Heimkehr zum Artglauben
 Schnellsuche 
 
Verwenden Sie Stichworte, um ein Produkt zu finden.
erweiterte Suche

 Warenkorb more
0 Produkte

Kasse

 Login 
E-Mail Adresse:
Passwort:
(neues Passwort)

Neuer Kunde?
=> Registrieren
!

 Info senden more
Benachrichtigungen
Benachrichtigen Sie mich ber Aktuelles zu diesem Artikel Dipl.-Ing. Kar

 Informationen 
Liefer- u.
Versandbedingungen

Privatsphre
und Datenschutz

Unsere AGB
Gutschein einlsen
Widerufsbelehrung
Kontakt
Impressum

 Empfehlen 
 
Empfehlen Sie diesen Artikel einfach per E-Mail weiter.

Mittwoch, 21. August 20198325391 Zugriffe seit Mittwoch, 10. Mai 2006
Preise inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. der jeweiligen Versandkosten.
Alle Markennamen, Warenzeichen und eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum Ihrer rechtmssigen Eigentmer und dienen hier nur der Beschreibung